

Thedor Serapion / Mirjam Zels
Titus und der verwunschene Wald
Schreck und Schauder: Die verwunschenen Wälder rund um die Märchenakademie in Grimmelsbergen bergen viele Geheimnisse. Titus Haselschein, Schüler dieser Märchenakademie, ist nicht gerade begeistert, als er in seinem dritten Lehrjahr ausziehen muss, um in den Wäldern viele spannende Abenteuer zu erleben. Gut, dass er mit der Elfe Rabea Wintergrün eine Verbündete findet, allerdings eine ziemlich freche und streitlustige. Gemeinsam ziehen sie los und treffen auf viele bekannte Märchenfiguren. Warum hat Rapunzel kurze Haare? Ist der Böse Wolf vielleicht gar nicht mehr böse? Und was führt das Rumpelstilzchen schon wieder im Schilde? Für Titus und Rabea beginnt eine aufregende Reise.
Altersempfehlung: 8 bis 12 Jahre
164 Seiten. Gebunden, farbig illustriert
18,95 Euro | 2. Auflage 2026
ISBN 978-3-00-052964-1
Erhältlich im Buchhandel oder hier:

Zwerge
Kapitel
Abenteuer
Eisbären


Theodor Serapion (Martin Beyer)
Autor
Theodor Serapion ist ehemaliger Schüler der Märchenakademie, liebt Geschichten und lebt in Ge-schichten. Hinter dieser fiktiven Erzählerfigur verbirgt sich der Bamberger Autor Martin Beyer.

Mirjam Zels
Illustratorin
Mirjam Zels lebt in Hamburg und illustriert und schreibt preisgekrönte Kinderbücher, unter anderem für Carlsen und für die Märchenakademie. 2017 erhält sie den Serafina-Preis für Illustration.


Schneewittchen und der Kastanienbaum

Höre das erste Kapitel!
Im dritten Jahr seiner Ausbildung zum Märchenexperten muss Titus in die verwunschenen Wälder rund um Grimmelsbergen gehen und selbst Abenteuer erleben – davor hat er, nun ja, ein kleines bisschen Angst. Und der Beginn seiner Reise verläuft nicht gerade nach Plan (sollte er einen gehabt haben): Er landet schnurstracks gefesselt an einem Kastanienbaum. Wer dafür verantwortlich ist und wer ihm (eventuell) zur Hilfe kommen wird: Höre selbst!
Vorgelesen von Rolf Hermann

Figuren
Was ist aus ihnen geworden?
Was ist aus den berühmtem Märchenfiguren geworden, nachdem die Geschichte aus ist? Ist wirklich alles anders geworden im Märchenwald? Drei Beispiele ...

Der gestiefelte Kater
Doch lieber ein Rockstar
Beamter am königlichen Hof? Nein, das ist dann doch nichts für den Gestiefelten Kater. Mit seinem Charisma und mit seinen Tanz- und Singskills wird er Rabea und Titus bestimmt aus der Patsche helfen. Oder doch nicht?

Der (böse?) Wolf
Ein echter Bohämjäng
Ein Smoothie statt ein Geißlein? Der Wolf behauptet, nicht nur Vegetarier, sondern auch ein Künstler geworden zu sein. Ein Wolf also, der stets das Gute will und nie das Böse schafft. Aber ist ihm zwirklich zu trauen?

Das Rumpelstilzchen
Wütend wie eh und je
Nein, so richtig macht das Rumpelstilzchen keinen Hehl daraus, dass sich seine Laune so gar nicht gebessert hat, seit ... na, ihr wisst schon. Zu dumm, dass Rabea und Titus ihm über den Weg laufen und sich "Rumpel" sogleich einige Gemeinheiten für sie ausdenkt.

Noch unsicher?
Das sagt unser Direktor
"Nun denn: Mit der Geschichte über unseren Musterschüler Titus Haselschein und seiner geflügelten Freundin Rabea Wintergrün können Sie überhaupt rein gar nichts falsch machen. Diese Geschichte ist für meine Begriffe äußerst spannend erzählt (und ich habe nun wirklich viele Gechichten gelesen und gehört). Auch die Illustrationen sind zweifelsohne herrlich! Das Buch liegt gut in der Hand, ist quadratisch, lesenswert und einfach nur gut. Geschrieben hat es übrigens ein ehemaliger Absolvent der Märchenakademie: Theodor Serapion. Über seine Leistungen hülle ich den Zaubermantel des Schweigens – aber dieses Buch ist ihm wirklich gelungen."
- Prof. Ignatius Hauff


